Contargo reagiert auf Kleinwasser

Der Pegel in Kaub hat in der Nacht auf Montag die Marke von 55 Zentimeter unterschritten. Das bedeutet für die Contargo, dass rund ein Drittel der Flotte nicht mehr in der Lage ist, den Mittelrhein („Loreley“) zu befahren, wie das Unternehmen mitteilt.

Weiter heißt es: „Es wird befürchtet, dass die Pegelstände auch in der nächsten Woche noch weiter fallen könnten. Sollte der Pegel Kaub tatsächlich auf unter 50 cm fallen, werden zusätzliche 45 Prozent unserer Schiffe diese Strecke nicht mehr befahren können, so dass uns nur noch ein Viertel unserer Flotte zur Verfügung steht. Für die Strecke von Basel bis Koblenz bedeutet dies eine weitere starke Einschrän­kung der Ladekapazitäten

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sind die Pegel in Koblenz und Köln ebenfalls derart gefallen, dass die Situation dort mit der in Kaub vergleichbar ist.

Leider werden für die kommenden Tage keinen nennenswerten Niederschläge erwartet. Eine Verbesserung der Lage auf dem Rhein ist damit nicht in Sicht.

Wir setzen alles daran, alle Container rechtzeitig zu befördern. Doch bei weiter sinkenden Pegelständen wird auch die Alternative, Container per LKW nach Koblenz umzufahren und von dort aus weiter mit dem Schiff zu transportieren, ausfallen. Die Schiffe, die in diesem Fall den Pegel Kaum nicht mehr passieren können, werden wir weiter in der Region Niederrhein einsetzen und in Neuss drehen.

Sollte diese Situation tatsächlich eintreten, werden wir in Abhängigkeit von den uns zur Verfügung stehenden Lkw-Kapazitäten eine Landbrücke aufbauen, um Ihre Container nach Neuss zu transportieren. In Neuss werden Ihre LKW dann zwischen LKW und Binnenschiff umgeladen.

Wir erweitern daher unsere Kleinwasserzuschläge um eine weitere Staffel:

Pegel Kaub 
(alle Terminals südlich von Koblenz)
20‘ Container 40‘ Container
50 cm – 41 cm 475,00 € pro Container 625,00 € pro Container

 

Pegel Duisburg-Ruhrort
(alle Terminals südöstlich von Wesel bis einschl. Koblenz)
20‘ Container 40‘ Container
170 cm – 161 cm 175,00 € pro Container 225,00 € pro Container

Der Kleinwasserzuschlag wird nur für volle (beladene) Container abgerechnet. Diese Regelung gilt bis auf Widerruf.

Zusätzlich bieten wir Ihnen ab unseren Terminals in Wörth, Mannheim, Frankfurt, Neuss und Duisburg als weitere Alternative unsere Bahnverkehre an, allerdings sind auch diese Kapazitäten beschränkt. Um zu erfahren, welche Alternativen wir Ihnen für Ihre Container anbieten können, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren gewohnten Ansprechpartner bei Contargo.

Aufgrund der schwierigen Situation müssen wir Sie leider darauf hinweisen, dass eine Terminsicher-heit nicht gewährleistet werden kann und dass laut unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eine Transportverpflichtung unserseits unterhalb eines Pegelstandes in Kaub von 81 cm und unterhalb eines Pegelstandes in Duisburg-Ruhrort von 181 cm entfällt.

Sobald sich eine Besserung der Wasserstände abzeichnet, werden wir uns umgehend wieder bei Ihnen melden. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bitten Sie um Weitergabe dieser Informationen an alle verantwortlichen Mitarbeiter in Ihrem Hause.

Für Rückfragen und/oder weitere Informationen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Quelle und Foto: Contargo

 

 

 




Optimodal erhöht die Taklung nach Rotterdam

Zum 1. Oktober hat Optimodal B.V. die Zugfrequenz zwischen den Maasvlakte Deep-Sea-Terminals in Rotterdam und dem Binnenhafen Neuss erfolgreich von sieben auf elf Rundläufe die Woche erhöht.

Als Grund für die Steigerung um mehr als 50 Prozent nennt Geschäftsführer Karsten Scheidhauer das ungebrochen wachsende Interesse der Kunden an Verbindungen zwischen den beiden Standorten im Allgemeinen sowie die hohe Akzeptanz der Angebote des niederländischen Unternehmens im Besonderen.

Konkret gibt es jetzt importseitig sonntags bis donnerstags jeweils zwei Abfahrten und am Freitag eine Abfahrt sowie im Export von Montag bis Freitag je zwei Abfahrten und samstags eine Abfahrt zwischen der Nordsee und dem Rheinland im so genannten Quirinus-Express.

Optimodal Nederland B.V. ist ein neutraler Logistik-Dienstleister für Hinterlandtransporte per Bahn, Schiff und LKW, Anteilseigner sind zu 24,3 Prozent DB Cargo Nederland N.V., zu 75,7 Prozent Kombiverkehr Intermodal Services AG, Basel.

Neben der Unternehmenszentrale in Rotterdam und dem Standort in Neuss unterhält das Unternehmen noch einen Standort in Hamburg. Insgesamt 46 Mitarbeiter erschließen Spediteuren, Schifffahrts- und Logistikunternehmen sämtliche ökologischen und ökonomischen Vorteile der maritimen und kontinentalen Verkehrsketten. Dabei arbeiten sie mit den führenden und etablierten Terminals zusammen und nutzen neben den Hauptverkehrsträgern Bahn und Lkw das Binnenschiff, um die größtmögliche Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit zu erreichen.

Aufgrund des stark ausgebauten Netzwerkes der Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH & Co. KG verbindet Optimodal die Nordseehäfen mit vielen wichtigen Wirtschaftsstandorten in ganz Europa.

Quelle und Foto: Optimodal




Hamburg und St. Petersburg setzen auf Zusammenarbeit

Die guten Beziehungen zwischen Hamburg und St. Petersburg  vertieften mehr als 250 Teilnehmer beim Hafenabend des Hamburger Hafens in St. Petersburg. Seit 1957 sind Hamburg und St. Petersburg Partnerstädte und pflegen enge wirtschaftliche, kulturelle, soziale und wissenschaftliche Kontakte.

Die Häfen beider Städte verbinden ebenfalls seit Jahrzehnten gute wirtschaftliche Beziehungen. So setzen Hamburg und St. Petersburg auch in politisch angespannter Lage auf Dialog und Zusammenarbeit.

Vor 15 Jahren wurde die Repräsentanz von Hafen Hamburg Marketing (HHM) in Sankt Petersburg eröffnet. Zu Ehren dieses Jubiläums reiste Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg auf Einladung von HHM nach St. Petersburg.

Mehr als 250 Vertreter der Hafen- und Transportwirtschaft aus Hamburg und der Metropolregion sowie aus Russland trafen sich auf dem Hamburger Hafenabend in St. Petersburg, der von Hafen Hamburg Marketing ausgerichtet wurde. Zu den Gästen im Panoramarestaurant „Le Vernissage“ im Hotel Ambassador zählten zahlreiche hochrangige Vertreter aus der russischen Transport- und Logistikwirtschaft.

In seiner Begrüßungsrede an die Gäste sagte Staatsrat Dr. Sevecke: „Die Vertretung von Hafen Hamburg Marketing in St. Petersburg hat in den 15 Jahren des Bestehens eine hervorragende Arbeit geleistet. Die Beziehungen zwischen den beiden Häfen sind gut. Ich wünsche uns auch, dass sich die Umschlagsergebnisse wieder positiv entwickeln.“

Ingo Egloff, Vorstand von Hafen Hamburg Marketing ergänzte: „Die hohe Zahl der russischen Gäste zeigt, wie groß  das Interesse am Austausch und der Zusammenarbeit ist.“ Sergey Movchan, Vize-Gouverneur von St. Petersburg, betonte: „Nicht nur die Freundschaft zwischen unseren Städten ist wichtig. Hamburg ist die erste Partnerstadt von St. Petersburg. Im vergangenen Jahr haben wir den 60. Jahrestag unserer Partnerschaft gefeiert. Doch was zählt, sind die Freundschaft und die guten Beziehungen zwischen den Menschen, die wir heute hier sehen.“

Im Zusammenhang mit dem Hafenabend bot HHM für seine anwesenden Mitgliedsunternehmen wie HHLA AG, Hamburg Port Authority, C. Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH und Co. KG, Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Seehafen Kiel, European Cargo Logistics GmbH und vielen anderen bereits am Nachmittag eine Hafenrundfahrt an. Während dieser Fahrt präsentierte der stellvertretende Hafenkapitän Mikhail Khariuzov den Hafen und seine Terminals von der Wasserseite.

Für gute Kontakte in die russische Industrie und Verkehrswirtschaft sorgt seit 2003 die HHM-Repräsentanz in St. Petersburg. Repräsentantin Natalia Kapkajewa informiert über den Hamburger Hafen vor Ort, vermittelt Kontakte zwischen Hamburger und russischen Unternehmen und stellt Informationen über die jeweiligen Märkte zur Verfügung.

Der Containerverkehr zwischen Hamburg und russischen Häfen erreichte im ersten Halbjahr 171.000 TEU. Im Export nach Russland werden vor allem Nahrungs- und Genussmittel, chemische Erzeugnisse, Maschinen und Ausrüstungen umgeschlagen. Wichtigste Importgüter sind Kokerei- und Mineralölerzeugnisse, Kohle, Erdöl und Erdgas sowie chemische Erzeugnisse.

Quelle: HHM, Foto: HHM, 250 Gäste besuchten den St. Petersburger Hafenabend. Das Bild zeigt (vorne von links): Natalia Kapkajewa, Leiterin der Repräsentanz Hafen Hamburg Marketing in St. Petersburg, Ingo Egloff, Vorstand, Hafen Hamburg Marketing, Sergey Movchan, Vize-Gouverneur von St. Petersburg, Staatsrat Dr. Torsten Sevecke, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, Marina Basso Michael; Leiterin Marktentwicklung Ostseeregion, Hafen Hamburg Marketing




Gemeinsam für noch mehr Sicherheit

Die „Schulbank drücken“ hieß es für die Polizistinnen und Polizisten der Krefelder Polizei am Infotag zum Thema Eigensicherung, bei dem auch NRW-Innenminister Herbert Reul anwesend war. Da die Eigensicherung auch für die Experten der Werkfeuerwehr des Chempark ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist, informierten sie gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr über ein sicheres Vorgehen bei Wohnungsbränden und den richtigen Umgang mit chemischen Stoffen.

„Chemie ist unser Alltagsgeschäft. Unsere Werkfeuerwehrmannschaft wird dafür speziell ausgebildet. Deshalb sind wir Experten beim Umgang mit chemischen Stoffen und geben unser Wissen gerne weiter“, sagt Lutz Bartelniewöhner, Leiter der Werkfeuerwehr Chempark. An ihrem Infostand stellte die Werkfeuerwehr unter anderem verschiedene Atemschutzmöglichkeiten vor. „Als Werkfeuerwehr kümmern wir uns für alle Produktionsbetriebe im Chempark um verschiedenes Sicherheitsequipment. Wir haben eine große Atemschutzwerkstatt, in der wir über viele Jahre Wissen und Erfahrung gesammelt haben“, erklärt Bartelniewöhner. „Wir wollen ein Bewusstsein für den sicheren Umgang mit Bränden, Gasen und Chemikalien schaffen, denn die Polizei trifft oft als erster am Einsatzort ein und muss die Situation richtig einschätzen können, um entsprechende Schritte einzuleiten.“

Warum die Werkfeuerwehr sich am Infotag der Polizei engagiert, erklärt Bartelniewöhner: „Wir alle haben dasselbe Ziel: Wir wollen die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, aber auch die unserer Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt gewährleisten“. Beim Tag der Eigensicherung bestand zudem die Möglichkeit, die Kontakte zur Polizei und zur Berufsfeuerwehr in Krefeld weiter auszubauen. „Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig, deshalb unterstützen wir gerne, wo wir können.“

Berufliche Überschneidungen haben Werkfeuerwehr und Polizei nicht nur am Tag der Eigensicherung, sondern arbeiten auch an anderen Stellen sie zusammen. Die Chempark-Werkfeuerwehr ist Teil des TUIS, dem Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft bietet die Chemiepark-Feuerwehr den öffentlichen Feuerwehren und der Polizei bundesweite Unterstützung an. Dabei kann sie sowohl beratend, als auch operativ tätig sein. Wenn sie im Notfall ausrückt, ist auch der kleine Roboter „Manipulator“ mit an Bord. Dieser wird bei der Bearbeitung von Spezialfällen eingesetzt und war das Highlight des Infostands. „Der Manipulator ist ein gutes Beispiel, wie moderne Technik unsere Arbeit unterstützt und erleichtert. Er kann zum Beispiel Fässer anstechen, in denen Gefahrstoffe sind, oder die unter Druck stehen. Und dort, wo es für den Menschen zu gefährlich ist, geht der Roboter auf Erkundungstour“, erklärt Bartelniewöhner.

Quelle und Foto: Currenta, NRW-Innenminister Herbert Reul und der Krefelder Polizeipräsident Rainer Furth lassen sich vom Leiter der Chempark-Werkfeuerwehr Lutz Bartelniewöhner die Funktionen des Manipulators (Mitte) erklären.




Vorzeigeterminal am Niederrhein

Die Contargo Neuss GmbH feiert am Freitag, 21. September, mit zahlreichen Gästen die offizielle Eröffnung ihres erweiterten und modernisierten Terminals in der Floßhafenstraße.

In weniger als zwei Jahren Bauzeit bei laufendem Betrieb hat Contargo das Terminal ausgebaut. Dabei wurde die Terminalfläche fast verdreifacht. Insgesamt 52.000 m2 nördlich und südlich des Contargo-Terminals ergänzen die Anlage nach dem Umbau, so dass nun 84.000 m2 für den trimodalen Containerumschlag zur Verfügung stehen.

Gleichzeitig wurde die Infrastruktur ausgebaut: Zwei neue Krananlagen wurden errichtet, so dass Contargo jetzt in Neuss fünf Kranbrücken für den Container-Umschlag einsetzen kann (zwei davon am Standort Tilsiter Straße). Damit zwei Ganzzüge gleichzeitig abgefertigt werden können, wurde die Gleislänge auf 1.400 m erhöht. Darüber hinaus wurden ein neues Verwaltungs- und ein neues Abfertigungsgebäude, 17 Lkw-Vorstauplätze sowie 106 Pkw-Parkplätze gebaut. Die Umschlagkapazität am Terminal konnte so auf 200.000 Container verdoppelt werden.

Diese Ausbaumaßnahmen waren die Voraussetzung dafür, dass Neuss künftig als ein Hub der Contargo-Gruppe für die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen genutzt werden kann. Denn aufgrund der langen Wartezeiten für Binnenschiffe in beiden Häfen fährt Contargo seit einiger Zeit nur noch größere Seehafenterminals an, um so den Umlauf der Binnenschiffe zu beschleunigen. Deshalb werden zukünftig Container von anderen Contargo-Standorten in Neuss konsolidiert.

Neuss zählt damit aber nicht nur zu den größten Terminals innerhalb der Contargo-Gruppe, sondern auch zu den modernsten. Sowohl die zusätzlichen Lkw-Verkehrsflächen als auch die optimierten Prozesse beim Ein- und Auschecken sollen zur Entlastung der Straßen im Hafen beitragen. OCR-Gates, Drive-By-Kiosk oder Selbst-Check-In im Gatehouse in Verbindung mit einer von Contargo selbst entwickelten Software sollen die Durchlaufzeit der Lkw im Terminal halbieren.

Mit einem Jahrestransportvolumen von 2,2 Mio. TEU gehört Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Contargo integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem europäischen Hinterland. Das Unter-nehmen verfügt in Deutschland, Frankreich und der Schweiz über 24 Containerterminals. An sieben weiteren Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Belgien ist Contargo mit Büros vertreten. Zudem betreibt das Unternehmen eigene Schiffs- und Bahnlinien. Die 996 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von 471 Mio. Euro.

Quelle: Contargo

 

 

 




Terminal Südwestfalen in Kreuztal eröffnet

Das neue Container-Terminal Südwestfalen der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein ist im Rahmen einer Eröffnungsfeier auf dem Betriebsgelände in Kreuztal im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Logistik offiziell eröffnet worden.

„Mit dem Container-Terminal fügen wir der heimischen Infrastruktur einen ganz bedeutenden Baustein hinzu“, betonte Landrat Andreas Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Kreisbahn, vor den zahlreichen Gästen: „Für die verladende Wirtschaft bedeutet das Terminal eine wesentliche Verbesserung ihrer Logistikaktivitäten. Sie hat jetzt eine leistungsfähige Umschlaganlage für Container, Wechselbrücken und Sattelauflieger im kombinierten Verkehr direkt vor der Haustüre. Bisher mussten mindestens 80 bis 120 Kilometer zurückgelegt werden, um ein vergleichbares Terminal zu erreichen.“

Partner der Kreisbahn beim Betrieb des Terminals ist die Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt am Main. Als Marktführer im kombinierten Verkehr Straße-Schiene in Europa besitzt das Unternehmen ein jahrzehntelanges Know-how in der Organisation und Vermarktung intermodaler Schienenverkehre und bietet in seinen Netzwerken 170 Zugabfahrten pro Nacht durch Deutschland und Europa an. Ein wichtiges begleitendes Geschäftsfeld ist der Betrieb von Terminals. Kombiverkehr Geschäftsführer Armin Riedl kündigte an, dass der erste Zug am 15. Januar von Kreuztal aus auf Fahrt gehen wird. Ziel ist Verona in Norditalien. Initialkunde ist das Unternehmen Gruber Logistics mit Sitz in Auer (Südtirol), das in Kreuztal über eine Niederlassung verfügt. Der dreimal pro Woche und Richtung verkehrende Shuttlezug wird ein offenes Zugprodukt sein, dass von weiteren Speditions- und Logistikunternehmen genutzt werden kann. Landrat  Müller  verwies  auch  auf  die  ökologische  Bedeutung  des  Container- Terminals: „Transporte von Gütern über die Schiene sind ökologisch deutlich sinnvoller als durchgehende LKW-Transporte, denn durchschnittlich werden rund Zweidrittel CO2-Ausstoß vermieden. Mit dem Container Terminal haben wir nun die Voraussetzung geschaffen, dass Unternehmen in der Region über die Verlagerung von Transporten von der Straße auf die Schiene nachdenken, weil es praktikabel und wirtschaftlich ist sowie auch ökologisch Sinn macht.“

Baubeginn für das Container-Terminal Südwestfalen war im August 2015. Die Anlage ist insgesamt 18.500 Quadratmeter groß. Es gibt zwei Umschlaggleise, die je 225 Meter lang sind, sowie ein 191 Meter langes Abstellgleis. 22.000 Kubikmeter Bodenmaterial mussten entsorgt werden, 13.500 Kubikmeter Bodenmaterial wurden verbaut. Insgesamt wurden fast 13.000 Quadratmeter Betonoberflächen hergestellt. Die Gesamtfläche der Lärmschutzwände beträgt 3.900 Quadratmeter. Es gibt sie in unterschiedlichen Höhen zwischen 4 und 13 Metern. Mit den mobilen Umschlaggeräten können rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche bis zu 45.000 Ladeeinheiten pro Jahr umgeschlagen werden. Rund 10,5 Millionen Euro hat die Kreisbahn in das Container-Terminal Südwestfalen investiert. Der Bund hat das Projekt mit 7,5 Millionen Euro unterstützt. Ministerialdirigent Johannes Wieczorek als Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur verwies in seiner Rede darauf, dass das Terminal in Kreuztal die Wettbewerbsfähigkeit der Region und damit auch des Standortes Deutschland erhöhe. Logistik sei Schlüssel zu Wachstum und Arbeit in unserem Land: „Kreuztal ist ein Best-Practice-Beispiel für den Kombinierten Verkehr. Hier wird moderne und hocheffiziente Logistik erlebbar. Güterverkehr und die Logistik sind das Rückgrat unserer hochgradig arbeitsteilig produzierenden Volkswirtschaft! Sie sind ein bedeutender Faktor für unseren wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltigen Wohlstand!“

Der Landrat informierte die anwesenden Gäste darüber, dass die Kreisbahn beim Bau des Container-Terminals Pionierarbeit leisten musste. Die Richtlinien der DB Netz AG für Abstell- und Umschlagflächen, auf denen die mobilen Umschlaggeräte fahren, hatten sich anderorts als nicht mehr praxistauglich erwiesen. „Denn hier treten Belastungen auf, die es sonst nur auf Landebahnen für den Airbus A 380 gibt“, erinnerte Andreas Müller: „Also mussten wir Grundlagenarbeit leisten. Dazu haben wir Professor Stephan Freudenstein von der Technischen Universität München mit ins Boot geholt – ein absoluter Fachmann für die Konstruktion von Straßen- und Eisenbahnoberbausystemen und Flugbetriebsflächen. Er hat für uns neu gerechnet: mit dem Ergebnis, dass wir die Verkehrsflächen nun durchgehend in 48 Zentimeter dickem Beton hergestellt haben“, so Müller. „Die von Freudenstein angelegten Bemessungskriterien werden auch in die Überarbeitung der entsprechenden Richtlinien einfließen“.

Der Landrat ging in seiner Rede auch auf die Belastungen der Anwohner durch den Bau und Betrieb des Container-Terminals ein: „Gerade hier beim Container-Terminal haben wir in einem guten Dialog mit den Anwohnern im Hinblick auf Lärmschutz- und andere Maßnahmen sehr viel unternommen, um die Belastungen so gering wie möglich zu halten“, betonte Müller. Rund 20 Prozent der Investitionssumme sei dazu verwendet worden, die Belastungen für die Anwohner zu minimieren. Gleichzeitig verwies der Landrat aber darauf, dass Arbeiten und Wohnen in Siegen- Wittgenstein schon seit Jahrzehnten auf engem Raum direkt nebeneinander stattfindet: „Das ist die Basis unseres Wohlstandes. Wir haben es auch immer gut hinbekommen, die unterschiedlichen Interessen zu bedenken, zu berücksichtigen und auszugleichen.“

Unterm Strich waren sich die Gäste der Eröffnungsveranstaltung des Container- Terminals einig: Die moderne Umschlagtechnik und die reibungslose Verbindung von Straße und Schiene machen die Anlage in Kreuztal zu einem der effizientesten Verkehrsknotenpunkte in Südwestfalen. Das Terminal ist der einzige Standort am südlichen Ende des Rhein-Ruhr-Gebietes, der ohne Nutzung der Rheinstrecke mit dem Ladeeinheiten-Profil P400 angefahren werden kann. Nach Fertigstellung des Spessarttunnels ist jetzt die Strecke über Siegen die schnellste P400-Verbindung Richtung Süden.

Quelle und Foto: Kombiverkehr, Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Logistik informierten sich während der feierlichen Eröffnung über den Bau des Terminals und die zukünftigen Verkehrsplanungen.




Einladung: Happy birthday, Chempunkt!

Neue Wege gehen und mehr Nähe schaffen – das waren die Ansprüche des Chempark-Betreibers Currenta, als am 18. September 2013 das Nachbarschaftsbüro Chempunkt eröffnet wurde.

Damals wie heute ist die Außenstelle des Chempark am Uerdinger Marktplatz zentrale Anlaufstelle und Plattform für den Dialog mit der Nachbarschaft. Aus neuen Wegen sind inzwischen bewährte Pfade geworden und der Chempunkt und sein Team sind etablierte Ansprechpartner und Mitgestalter in der Krefelder Gesellschaft.

Grund genug, den fünften Geburtstag am kommenden Dienstag, 18. September 2018, mit offenen Türen, Cocktails, Kaffee, Kuchen, und einem erweiterten Gesprächsangebot zu feiern: Ergänzend zur normalen Öffnungszeit ab 9.00 Uhr ist Chempark-Leiter Lars Friedrich von 13.30 bis 15.30 Uhr vor Ort (Am Marktplatz 9, 47829 Krefeld). Anmerkungen und Fragen, die die Bürgerinnen und Bürger immer schon einmal loswerden wollen, können sie in dieser „Sprechstunde mit dem Chef“ diskutieren.

Neben diesen besonderen Akzenten – wie jetzt zum Chempunkt-Geburtstag – zählt für Mario Bernards, Leiter Politik und Bürgerdialog des Chempark Krefeld-Uerdingen, vor allem aber die Präsenz vor Ort: „Für den Chempark und seine Unternehmen sind wir Plattform und der direkte Draht in die Stadt. Und für die Bürger sind wir hier Auskunftei, Kummerkasten, Netzwerker – vor allem aber eins: ansprechbar ohne Hürden“, erklärt der Hausherr des Nachbarschaftsbüros.

„Uns ist es ganz wichtig, mit der Arbeit des Chempunkts einige Lücken in die Mauer zu reißen, die den Chempark notwendigerweise umgibt“, unterstreicht Chempark-Leiter Lars Friedrich die Bedeutung des offenen und kontinuierlichen Bürgerdialogs. Denn darum geht es ihm auch in seiner Sprechstunde am 18. September 2018, nämlich zuzuhören und zu erklären: Was hat der Nachbar vom Chempark? 

„Wir als Chempark wollen für die Bürgerinnen und Bürger transparent sein und Antworten geben. Das tun wir einerseits mit den Produkten, die hier entwickelt und hergestellt werden, den Arbeits- und Ausbildungsplätzen und damit der Wertschöpfung in der ganzen Region. Dazu gehört aber auch der Austausch über die Themen, die den Menschen wichtig sind und bei denen wir in der Verantwortung stehen – zum Beispiel Umwelt und Sicherheit“, erklärt Friedrich.

Für ein gutes Miteinander in Krefeld haben sich Bernards und seine Kolleginnen Ursula Canders und Silvia Pescher in den vergangenen fünf Jahren stark gemacht – mit zahlreichen Projekten und Initiativen rund um Stadtattraktivität, Toleranz, Zukunftsfähigkeit und Nachwuchsförderung. Dabei sorgen der Nachbarschaftsbüroleiter und sein Team mit regelmäßigen Veranstaltungen, Projekten und Initiativen dafür, dass die Stadt und der Chempark in regem Austausch bleiben. Mit Initiativen wie dem Uerdinger Kümmererkreis, dem Aktionsplan „Wirtschaft für Krefeld“ oder Projekten wie dem „Krefelder Perspektivwechsel“ setzt sich der Chempark gemeinsam mit lokalen Partnern für ein lebenswertes Krefeld und eine aktive Teilhabe der Bürgerschaft ein – und wird dies künftig weiterführen.

Im Chempark bilden 70 Unternehmen aus Produktion, Forschung und Dienstleistung Synergien. An den Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen findet auf einer Fläche von 11 Quadratkilometern und in rund 500 Betrieben ein Drittel der nordrhein-westfälischen Chemieproduktion statt. Die Unternehmen erhalten vor Ort eine komplette Infrastruktur und bedarfsgerechte Services. Dafür sorgt die Currenta GmbH & Co. OHG, Manager und Betreiber des Chempark.

Im Chempark Krefeld-Uerdingen stellen die etwa 7.700 Beschäftigten rund 2.000 verschiedene chemische Produkte her. Dazu zählen Kunststoffe, Weiß- und Farbpigmente sowie Zwischenprodukte für Pflanzenschutzmittel, Geruchs- und Geschmacksstoffe. Das 260 Hektar große Areal hat sich als führender Polycarbonat- und Polyamid-Standort Westeuropas etabliert. Zudem konzentriert sich im Chempark Krefeld-Uerdingen die weltgrößte Produktion von anorganischen Pigmenten.

Quelle und Foto: Currenta, am kommenden Dienstag lädt Chempark-Leiter Lars Friedrich ab 13:30 Uhr zu Cocktails, Kaffee und Geburtstagskuchen ins Nachbarschaftsbüro ein.




MEYER WERFT sucht Mitarbeiter

Die spektakuläre Taufe der AIDAnova, der Auftritt von Star DJ David Guetta sowie das Papenburg Festival lockten 50.000 Menschen auf das Festivalgelände an der MEYER WERFT. Bei diesen regelmäßig stattfindenden Events am Standort sind auch zahlreiche Mitarbeiter der Werft mit dabei.

Mit der AIDAnova bringen die Werft und AIDA das erste LNG-betriebene Kreuzfahrtschiff auf den Markt, das neue Umweltstandards setzt. Die Herausforderungen beim Bau dieser innovativen und anspruchsvollen Großprojekte wie beispielsweise der AIDAnova erfordern ein besonderes Know-how, intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit, innovative Technik sowie zahlreiche Spezialisten.

Ebenso wie die Anzahl der Schiffe und der Kreuzfahrtmarkt, soll auch das Team der MEYER WERFT größer werden. Die Werft hat für die nächsten Jahre volle Auftragsbücher und hat im Rahmen eines Standortsicherungsvertrages sogar eine Beschäftigungsgarantie bis 2030 gegeben. Die MEYER WERFT und die Unternehmen der MEYER Gruppe suchen daher in den kommenden Monaten weiter qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aktuell sind bei den Unternehmen der MEYER Gruppe in Deutschland mehr als 250 Arbeitsplätze zu besetzen.

Gesucht werden sowohl qualifizierte Fachkräfte in der Produktion wie Schweißer, Schiffbauer, Elektriker oder Transport- und Kranführer als auch Ingenieure und Konstrukteure. Insbesondere werden IT-Fachkräfte verschiedenster Fachrichtungen gesucht, da die Werft derzeit an der Umsetzung einer neuen IT-Landschaft arbeitet. Hierzu gehört z.B. die standortübergreifende Einführung von SAP.

Die MEYER WERFT bietet als großer Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland zahlreiche interessante Zusatzleistungen für Mitarbeiter, darunter Work-Life-Balance Programme, eine eigene Betriebskita, ein Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge (Metall Rente) und ein großes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Stellen sind bereits auf der Homepage ausgeschrieben. Weitere Stellen folgen in den nächsten Monaten. Alle aktuellen Stellenangebote gibt es hier

Quelle und Foto: MEYER WERFT




Vertrag für erstes deutsches LNG-Terminal

RWE, eines der führenden Energieunternehmen Europas, und German LNG Terminal GmbH, das Joint Venture hinter dem geplanten ersten deutschen LNG-Terminal in Brunsbüttel, haben eine langfristige Einigung über eine beträchtliche LNG-Kapazität des zukünftigen Terminals erzielt.

Diese vertragliche Einigung folgt nach der erfolgreichen „Open Season“ zur Bestimmung von Marktinteresse. Die gesamte Kapazität des kombinierten LNG-Import- und Distributionsterminals wird 5 Mrd. m³ umfassen. RWE hat einen Vertrag (“Heads of Agreement”) unterzeichnet, das dem Unternehmen einen Zugang zu einem erheblichen Anteil an der jährlichen Kapazität des Terminals garantiert.

Andree Stracke, Chief Commercial Officer Gas Supply & Origination der RWE Supply & Trading GmbH, kommentiert: „LNG wird eine wichtige Rolle im Gasmarkt Nord- und Westeuropas spielen. Wir sind somit sehr zufrieden, dass wir mit dieser Einigung einen wichtigen Schritt hin zu einen LNG-Terminal in Deutschland tätigen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit German LNG Terminal ein bedeutendes Geschäftsfeld für die Lieferung von LNG und Gas an unsere Kunden in Deutschland und in ganz Europa umfänglich aufbauen können. LNG bleibt ein wichtiger Wachstumsbereich für RWE. Diese Einigung ermöglicht das weitere Wachstum unseres Portfolios und gibt uns zusätzliche Flexibilität, um die Möglichkeiten und die damit verbundenen Vorteile des globalen LNG-Marktes nutzen zu können.“

Ulco Vermeulen (Member of Executive Board, N. V. Nederlandse Gasunie), Daan Vos (Geschäftsführer, Oiltanking GmbH) and Kees van Seventer (President, Vopak LNG Holding B.V.) erklärten gemeinsam: “Wir sind sehr zufrieden mit dieser Einigung mit RWE. Ein beträchtliches Kapazitätsvolumen des Terminals ist nun gesichert. Mit diesem wichtigen Schritt in der kommerziellen Entwicklung des Terminals haben wir einen bedeutenden Meilenstein in der Realisierung des Terminals erreicht. Diese Einigung mach deutlich: Der Markt setzt auf das erste deutsche LNG-Terminal, weil er vom Geschäftsmodell eines Multi-Service Terminals mit unabhängigen Betreibern und einem offenen Zugang überzeugt ist. Mit RWE haben wir einen geschätzten Geschäftspartner, um gemeinsam für den zukünftigen Erfolg des LNG-Terminals zu arbeiten.“

German LNG Terminal GmbH verhandelt mit weiteren interessierten Unternehmen. Zusätzlich machen die notwendigen technischen Vorarbeiten für den Genehmigungsprozess gute Fortschritte. Für Ende 2019 bei Vorliegen einer Genehmigung und ausreichendem Marktinteresse ist die endgültige Investitionsentscheidung vorgesehen. Der Bau könnte dann 2020 beginnen, so dass das Terminal voraussichtlich 2022 in Betrieb gehen kann.

Quelle: RWE Supply & Trading, Foto: HHM/Marc Ihle

 




Terminal für Jüchen

Die Duisburger Hafen AG (duisport) und die RWE Power AG werden eine Projektgesellschaft zur Entwicklung eines modernen Gewerbe- und Industriegebietes mit angeschlossenem Containerterminal gründen. Gemeinsam wird die Projektgesellschaft in enger Abstimmung mit den Kommunen und der Region ein Gelände entwickeln und vermarkten. Bei dem rund 53 Hektar großen Areal handelt es sich überwiegend um rekultivierte Flächen des Tagebaus Garzweiler auf dem Gebiet der Stadt Grevenbroich und der Gemeinde Jüchen.


Während 45 Hektar des Gebietes für die gewerblich-industrielle Nutzung zur Verfügung gestellt werden, ist auf einer acht Hektar großen Teilfläche ein Terminal des kombinierten Verkehrs (Containerterminal) vorgesehen. Dadurch kann das Gebiet an den überregionalen Schienenverkehr angeschlossen werden. Von der Errichtung eines Terminals können auch die in der Nähe des geplanten Gewerbegebietes angesiedelten Logistik-Verteilzentren profitieren. Diese haben künftig die Möglichkeit, ihre Verkehre von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

Das Grundstück bietet als Gewerbe- und Industriegebiet beste Voraussetzungen für die Ansiedlung attraktiver Unternehmen, unter anderem durch den nahen Autobahnanschluss an die A 46 und A 540.

„Wir sind uns der Verantwortung gegenüber der Region bewusst. Für die Entwicklung und Vermarktung solcher Gebiete sind große Expertise, ein gutes Netzwerk sowie zahlreiche Gespräche mit den beteiligten Kommunen und den interessierten Unternehmen nötig, damit die Region auch langfristig hiervon profitiert“, unterstreicht Lars Kulik, Vorstandsmitglied der RWE Power. „duisport bringt in das Joint Venture mit RWE Power unter anderem ihre besonderen Erfahrungen bei der Entwicklung von integrierten Verkehrskonzepten und Logistikarealen ein“, freut sich Kulik.

„Auch am linken Niederrhein wollen wir ein bedeutendes Gewerbezentrum mit vielen Arbeitsplätzen entwickeln. Mit diesem hochattraktiven Areal erweitern wir unser Flächenangebot“, so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake. „Wir freuen uns, dass wir mit dem starken Partner RWE Power gemeinsam dieses für die gesamte Rhein-Ruhr-Region strukturpolitisch bedeutende Projekt realisieren können. Dadurch wird die für NRW wichtige Logistikindustrie nachhaltig gestärkt.“

Quelle: duisport, Foto: RWE