Currenta stellt 60.000 Euro für Spenden bereit

image_pdfimage_print

„Solidarität, Unterstützung und gegenseitige Rücksichtnahme – das erleben wir in diesen Tagen in unserer Belegschaft, in unseren Familien und in der gesamten Gesellschaft. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dafür Danke zu sagen und gleichzeitig einen eigenen Beitrag zu leisten”, erklärt Günter Hilken, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Currenta. Gerade jetzt sei das besonders wichtig, so Hilken: „Viele, gerade gemeinnützige Organisationen in unserem Umfeld sind von der aktuellen Situation besonders betroffen, verzeichnen im Moment Verluste, weniger Spenden und benötigen dringend schnelle Unterstützung.“ Dafür stellte der Chempark-Manager und -Betreiber jetzt insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung, die an den drei Standorten zum Beispiel über die Nachbarschaftsbüros lokalen Vereinen und Institutionen zugutekommen werden. Zudem unterstützt Currenta auch standortübergreifend tätige Organisationen.

Pieter Wasmuth, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer bei Currenta erklärt: „Für uns alle ist das eine ungewöhnliche Zeit, die auch von viel Ungewissheit über die Zukunft begleitet wird. Das gilt auch für die vielen Vereine und Organisationen, die wir zum Beispiel durch die ehrenamtliche Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen kennengelernt haben. Viele davon können besonders jetzt jede Hilfe gebrauchen. Ich freue mich, dass es gelungen ist, diesen Betrag in der auch für uns besonderen Ausnahmesituation zur Verfügung zu stellen.”

Corona-Hilfe für Jung und Alt
Im Fokus der Auswahl standen dabei vor allem Institutionen, Vereine oder Organisationen, denen eine Spende schnell und direkt Hilfe rund um Corona und die aktuell mit vielen Einschränkung verbundene Arbeit mit Menschen bieten kann. Wasmuth: „Wir haben eine große Auswahl getroffen, die hoffentlich Jung und Alt Hilfe bieten wird. Helfervereine, Träger von Altenheimen oder Beratungsstellen sind ebenso unter den Spendenempfängern wie Fördervereine von Schulen zur Unterstützung des digitalen Lernens, Bürgervereine, die bei der Lebensberatung helfen, oder Jugendzentren und die Tafeln.“

In Krefeld spenden Currenta und der Chempunkt zum Beispiel für virtuelle Bildungsangebote, einen offenen Bücherschrank, eine rund um die Uhr erreichbare Telefonseelsorge oder unterstützen die Kümmerer von Demenzkranken und Personen mit Behinderung. Auch der Krefelder Zoo, die Kindertafel und der Bürgerverein sind drei weitere Beispiele für Institutionen, die sich in Krefeld über eine Spende freuen dürfen.

In Leverkusen freuen sich unter anderem die Frauenberatungsstelle Leverkusen, das Jugendzentrum Bunker, der Tierschutz und die Lebenshilfe über Spenden. Sie und auch die anderen Spendenempfänger nutzen das Geld, um die Ausfälle anderer Einnahmen abzufangen oder Materialien, wie beispielsweise die technische Ausstattung für Video-Konferenzen und Musikinstrumente, zu kaufen.

In Dormagen gehen Spenden an die Fördervereine von Schulen im Stadtgebiet zur Unterstützung bei der Ausstattung für eine sichere Wiederaufnahme des Schulunterrichts in der Corona-Zeit. Zudem werden die Tafel, Altenheime und Seniorenzentren, der Tierschutzverein und verschiedene lokale Vereine finanziell unterstützt. Auch im medizinischen Bereich wird mit einer Summe an das Praxisnetz Dormagen Ärzten und medizinischem Personal geholfen.

 

Quelle und Foto: Currenta GmbH & Co OHG, Nachbarschaftshilfe aus dem Chempark: Currenta bringt zwar keine Lebensmitteleinkäufe an die Haustür, unterstützt dafür aber Vereine und Institutionen rund um die drei Chemparkstandorte mit insgesamt 60.000 Euro.

 

Schreibe einen Kommentar