Schwerlastverladungen im Hafen Dresden

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Am 25. und 26. März 2020 wurde das Motorgüterschiff MS „Calbe“ im Alberthafen Dresden-Friedrichstadt mit einer Turbine (120 Tonnen) und einem Transformator (173 Tonnen) beladen. Der Umschlag erfolgte mit dem hafeneigenen Schwerlastkran LR 1600/2. Die Fracht ist für die Häfen Hamburg und Hannover bestimmt.

Aufgrund des guten Elbpegels sind bereits weitere Schwerlastverladungen im Alberthafen Dresden geplant. Im April sollen ein Generator, eine Turbine, eine Ölanlage sowie mehrere Transformatoren verladen werden.

„Auch in schwierigen Zeiten, wie jetzt zur Corona-Epidemie, ist es wichtig, über zuverlässige und ausfallsichere Infrastrukturen zu verfügen“, sagt Heiko Loroff, Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO). Mit ihren Häfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien trägt die SBO dazu bei, dass die Wirtschaft handlungsfähig bleibt und Warenströme unabhängig von anderen aktuell gestörten Transportwegen ihr Ziel erreichen können. „Die Trimodalität unserer Häfen ermöglicht einen bedarfsgerechten Wechsel zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff, Eisenbahn und LKW. Gleichzeitig können die Infrastrukturen als Lagerstandorte mit in die Transportkette einbezogen werden“, so Loroff.

Quelle und Foto: Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

 

 

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