Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen hat auf seiner Jahrestagung in Berlin die entscheidende Rolle von Binnenhäfen, Binnenschifffahrt und Güterbahnen, für die Erreichung der Klimaziele in Deutschland und Europa diskutiert. Unter dem Titel „Kann der Güterverkehr die Klimaziele erreichen?“ trafen sich über 100 Experten im Berliner Osthafen.
In einer gemeinsamen Erklärung haben Kölner Politiker von CDU, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und der Ratsgruppe GUT begründet, warum die Planungen zum Ausbau des Godorfer Hafens in Köln gestoppt werden sollen. Für den Betriebsratsvorsitzenden der Häfen und Güterverkehr Köln AG, Michael Auer, sind diese Argumente nicht stichhaltig. Er widerspricht den Thesen.
Am kommenden Donnerstag wird im Rat der Stadt Köln über den Antrag der Fraktionen von CDU, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und Ratsgruppe GUT verhandelt, die Planungen für den Ausbau des Godorfer Hafens zu beenden.
In festlichem Rahmen wurde jetzt gefeiert, dass der Smoothie-Hersteller innocent eine Produktionsstätte im Rotterdamer Hafen bauen wird. Der CEO des Hafenbetriebs Rotterdam Allard Castelein und Bürgermeister Aboutaleb begrüßten Douglas Lamont, den CEO von innocent, auf dem Gelände „Kop van de Beer“. An diesem Standort am Calandkanaal soll der Rotterdam Food Hub wieder zum Leben erweckt werden.
Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH / SCHRAMM group, begrüßte zusammen mit Axel Mattern, Vorstand von Hafen Hamburg Marketing e.V., rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zum gemeinsamen Hafenabend am Elbehafen in Brunsbüttel. Thema des Abends war die Bahninfrastruktur in Brunsbüttel und der Metropolregion Hamburg.
Die südwestfälische Wirtschaft ist auf effiziente und zuverlässige Verkehrsanbindungen angewiesen. Vor dem Hintergrund einer Zunahme des Güterverkehrsaufkommen und langfristigen Brückenbauarbeiten auf den Bundesautobahnen A4 und A45 sind alle am Transport und der Logistikplanung Beteiligten interessiert, den Anteil der Eisenbahn im Mix der Verkehrsträger zur Entlastung der Straßen in Südwestfalen auszuweiten.
Seit dem 18. Jahrhundert sind Hamburg und China über den Handel miteinander verbunden. Seit 1986 pflegt Hamburg eine Städte- und Hafenpartnerschaft mit der Hafenstadt Shanghai. Im Jahr 1995 eröffnete Hamburg in Shanghai das Hamburg Liaison Office (HLO), das Hamburger Interessen in China vertritt und Standortmarketing betreibt.
Minus 161 Grad und ein 600stel des normalen Volumens: Das ist Liquefied Natural Gas (LNG), also flüssiges Erdgas. Das können Betriebsfahrzeuge des Duisburger Hafens ab sofort tanken. Die Duisburger Hafen AG und die RWE Supply & Trading GmbH eröffneten die gemeinsame LNG-Tankstelle feierlich im Rahmen des diesjährigen RWE-Energiedialogs, dem Industriekundenevent von RWE.
Der Hafenbetrieb Rotterdam hat mit der SIF Holding N.V. eine Vereinbarung über die Vermietung von 20 Hektar Hafengelände und 200 Metern so genannten „Deep-Sea“-Kais auf der Maasvlakte geschlossen. Die neue Parzelle grenzt an die Parzelle des Hafengeländes, wo SIF bereits operationell tätig ist und die Montage von Offshore-Fundamenten für Windkraftanlagen auf See durchführt.
Im Beisein von Shanghais Parteisekretär LI Qiang haben Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Shanghais Vizebürgermeister XU Kunlin ein Memorandum of Understanding über die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Shanghai für die Jahre 2019/2020 unterzeichnet.
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