Neste gab bekannt, dass sie Rotterdam als Standort für eine Investition von 1,5 Milliarden Euro gewählt haben, um ihre Produktionskapazitäten für nachhaltige Kraftstoffe (erneuerbarer Diesel und Düsentreibstoff) und Rohstoffe für die chemische Industrie zu erweitern. Neste verfügt bereits über eine Fabrik auf der Maasvlakte in Rotterdam.
„Bisher kommt der Chempark Krefeld-Uerdingen stabil durch die Pandemie. Wir stehen gut da!“, sagt Chempark-Leiter Lars Friedrich. Die Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung am Uerdinger Chempark-Standort im Corona-Jahr 2020 untermauern das. Am 22. März stelle Friedrich die Ergebnisse bei einem virtuellen Jahresmediengespräch vor: Trotz der Pandemie und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft zeigen sich Investitionen, Instandhaltungsaufwand und Mitarbeiterzahlen in Krefeld-Uerdingen stabil. „Das Corona-Virus ist eine gesellschaftliche und unternehmerische Herausforderung von historischem Ausmaß. Bis hierher haben wir sie gut gemeistert. Das ist ein wichtiges Signal für den Standort und die zukünftige Entwicklung“, sagt Friedrich.
„Wasser wertschätzen“ lautet in diesem Jahr das Motto des Weltwassertages, zu dem die Vereinten Nationen (UN) alljährlich am 22. März aufrufen. Die Emschergenossenschaft lässt sich nicht lange bitten und gibt zum Weltwassertag den Fahrplan für die Abwasserfreiheit in der Emscher bekannt. Bis zum Ende dieses Jahres soll der zentrale Fluss im Ruhrgebiet komplett von seiner Schmutzwasserfracht befreit sein – eine größere Wertschätzung könnte sich die Emscher nicht wünschen!
Auf dem Betriebsgelände von Amazon im Düsseldorfer Hafen sind innerhalb eines halben Jahres die Voraussetzungen geschaffen worden, dass Amazons wachsende elektrifizierte Lieferflotte rund um die Uhr mit Ökostrom betankt werden kann. Ein Hochleistungstrafo, der bereits für mögliche Erweiterungen des Ladeparks ausgelegt wurde, versorgt 72 intelligente Ladepunkte. „Mit diesem Projekt dokumentieren wir die Marktreife des elektromobilen Fahrens und hoffen auf weitere Nachahmer in der Düsseldorfer Wirtschaft“, freut sich Stadtwerke-Vertriebsvorstand Manfred Abrahams über die gelungene Kooperation mit Signalwirkung für das klimaschonende Autofahren.
Der Hafenbetrieb Rotterdam und die Gasunie arbeiten gemeinsam an einer neuen Wasserstoffrohrleitung, die das Rückgrat der Wasserstoffinfrastruktur in Europas größtem Hafen bilden soll. Die Pläne befinden sich im Endstadium, bevor der Bau beginnt. Diese Haupttransportrohrleitung soll im zweiten Quartal 2024 in Betrieb genommen werden.
Besucherinnen und Besucher können nach vorheriger Terminvereinbarung in Düsseldorf wieder Kulturinstitute erkunden. Mit der neuen Coronaschutzverordnung des Landes ist nun eine eingeschränkte Öffnung möglich. Das gilt natürlich auch für das SchifffahrtMuseum.
An der Wingenderstraße im Wohnquartier Südliche Furth ist der erste Mobilitäts-Hub des Neusser Bauvereins an den Start gegangen. Vorstand Dirk Reimann hat mit Prokurist Niki Lüdtke die Station jetzt offiziell in Betrieb genommen.
Panattoni, der führende Projektentwickler für Industrie- und Logistikimmobilien in Europa, realisiert einen Businesspark nach dem Konzept „City Dock“ in Hilden bei Düsseldorf. Damit lässt Panattoni neben dem City Dock Essen den zweiten innovativen Gewerbepark in Nordrhein-Westfalen entstehen. Insgesamt handelt es sich um die bereits sechste Errichtung eines City Docks in Deutschland. Weitere Projekte entstehen gegenwärtig in Berlin sowie in Leonberg nahe Stuttgart.
Der Hafen Straubing-Sand stemmt sich gegen die Auswirkungen der Corona- Pandemie. Das zeigt der Blick auf die Zahlen und Entwicklungen des Zweckverbands Hafen Straubing-Sand (ZVH) im Jahr 2020. So konnte das hervorragende Ergebnis des Vorjahres – im Gesamtumschlag über alle Verkehrsträger hinweg – wieder erreicht werden (4,25 Millionen Tonnen, plus 5 Prozent). Der Bahnumschlag verbesserte sich im Vergleich zu 2019 nochmals und verzeichnete mit 381.000 Tonnen eine neue Bestmarke.
Im Jahr 2022 wird die Messe ‚Breakbulk Europe‘ zum ersten Mal in Rotterdam Ahoy veranstaltet. Daran haben Rotterdam Ahoy, Rotterdam Partners, die Stadt Rotterdam, der Rotterdam Port Promotion Council und der Hafenbetrieb Rotterdam jahrelang mit vereinten Kräften gearbeitet. Dass die Messe nach Rotterdam kommt, ist für Stadt, Hafen und Region ein wichtiger Impuls.
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