Der Hamburger Hafen ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Metropolregion Hamburg. Darüber hinaus hat er national und international eine herausragende Bedeutung als Drehscheibe und Umschlagplatz für den globalen Warenaustausch. In einem ersten Schritt wurde das Hafenmanagement im Jahre 2005 mit Ausgründung in die Hamburg Port Authority AöR und der damit verbundenen rechtlichen Verselbstständigung zentraler Funktionen des Hafenmanagements entscheidend modernisiert.
Seit dem Start Anfang 2018 wurden in Rotterdam mehr als 100.000 Container über den Intercity Barge Shuttle Service transportiert. Mit dem Intercity Barge können Kunden ihre Container am Ort ihrer Wahl abholen und abliefern und erhalten eine pünktliche Lieferung.
Hamburg ist Deutschlands größter Universalhafen und mit 9,9 Millionen Tonnen Umschlag im Jahr 2018 der zweitgrößte Binnenschiffshafen. In den jetzt vom Statistischen Landesamt Nord veröffentlichten Binnenschifffahrtsdaten für den Hamburger Hafen wird für das erste Quartal 2019 mit 34.640 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gemeldet.
Über 13 Prozent Umschlagsteigerung in den Brunsbütteler Häfen im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres. Zuwächse insbesondere im Flüssiggut- und Massengutumschlag verzeichnet. Auch die Anzahl der abgefertigten See- und Binnenschiffe ist deutlich gestiegen. Mit der Universalhafenstrategie weiterhin auf Wachstumskurs.
Der Containerumschlag der Duisburger Hafen AG (duisport) betrug im ersten Halbjahr 2019 1,96 Mio. TEU. Dieser leichte Rückgang zum Vorjahr (2,01 Mio. TEU) ist insbesondere auf geringe Skandinavien-Mengen zurückzuführen, die durch sicherheitstechnische Einschränkungen im Bahntransport verursacht wurden.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden im Hafen Antwerpen 119,6 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen, 0,7 Prozent mehr als im bisherigen Rekordhalbjahr in 2018. Ausschlaggebend war das Wachstum im zweiten Quartal.
Die Duisburger Hafen AG (duisport) und das Fraunhofer Umsicht erarbeiten gemeinsam mit „enerPort“ ein Gesamtkonzept zur Energienutzung und –versorgung des über 1.550 Hektar großen Hafenareals.
Die Duisburger Hafen AG (duisport) baut durch weitere Investitionen und Kooperationen seine führende zentraleuropäische Position im Chinahandel entlang der Korridore der „Belt & Road“-Initiative aus.
Anlässlich einer dreitägigen Delegationsreise in die Niederlande hat Verkehrsminister Dr. Volker Wissing den Hafen Rotterdam besucht. Wissing und Emile Hoogsteden, Vizepräsident des Hafenbetriebs Rotterdam betonten, wie bedeutend der Rheinkorridor und seine Häfen für den Gütertransport nach Rheinland-Pfalz und in Europa insgesamt seien.
Nachrichten rund um die Häfen und Wasserstraßen in Nordrhein-Westfalen – und darüber hinaus
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