Archiv der Kategorie: Aus den Häfen

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Railshuttle nach Coevorden aufgestockt

Coevorden spielt eine entscheidende Rolle beim Schienengütertransport zwischen Rotterdam und dem europäischen Hinterland. Die Festungsstadt in der Provinz Drenthe verfügt über einen direkten Anschluss sowohl an das niederländische wie auch das deutsche Schienennetz, deswegen ist der Railshuttle zwischen dem Rotterdamer Hafen und dem Euroterminal in Coevorden wahnsinnig beliebt. Seit dem 9. Dezember wurde die Zugfrequenz auf drei Mal die Woche in beide Richtungen erhöht.

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Duisburger Hafen AG wird Mitglied im BDB

Die Duisburger Hafen AG ist dem Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) beigetreten. Der Aufnahmeantrag wurde noch vor Weihnachten vom Verbandsvorstand einstimmig angenommen. Nach Rotterdam, Antwerpen, Hamburg und Magdeburg ist Duisburg – größter Binnenhafen in Europa – nun das fünfte BDB-Mitglied aus dem Hafensektor.

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Der Rotterdam-Effekt: Bedeutung doppelt so groß

Die Niederlande verdanken dem Rotterdamer Hafen 45,6 Milliarden Euro bzw. 6,2 % ihrer Wertschöpfung. Dies geht aus der Untersuchung „Der Rotterdam-Effekt: der Impact des Mainport Rotterdam auf die niederländische Wirtschaft“ der Erasmus Universiteit Rotterdam (EUR) im Auftrag des Hafenbetriebs hervor.

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Verkehrssteuerung schon im nächsten Jahr

Deutschlands größter Universalhafen verfügt über 75 Terminals, an denen jährlich 18.000 See- und Binnenschiffe abgefertigt werden. Für die Elb- und Hafenlotsen ist die in den vergangenen zehn Jahren um 65 Prozent gestiegene Zahl der Anläufe von sogenannten AGF (Außergewöhnlich Große Fahrzeuge) eine Herausforderung.

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10 Jahre Verkehrsonderneming

Die Organisation Verkeersonderneming feierte jetzt ihr zehnjähriges Bestehen. Diese Kooperation zwischen unter anderem der obersten Straßen- und Wasserbaubehörde der Niederlande (Rijkswaterstaat), der Stadt Rotterdam und dem Hafenbetrieb Rotterdam begann 2008 mit dem Ziel, die Erreichbarkeit des Hafens während der Erweiterung der Autobahn A15 zu gewährleisten. Derzeit richtet sich die Organisation auf die Erreichbarkeit des Großraums Rotterdam.

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