Voller Erfolg für den Hafen- und Industriestandort Brunsbüttel und die gesamte Region: rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung – und damit deutlich mehr als erwartet – nahmen am 31. Januar am parlamentarischen Frühstück in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund teil.
Neele-Vat Logistics und der Hafenbetrieb Rotterdam haben einen Vertrag zur Entwicklung eines Distributionszentrums auf dem letzten brachliegenden Grundstück des City Terminals am Eemhaven bei Heijplaat-Rotterdam unterzeichnet.
Die bremischen Häfen starten mit einer Fülle von spannenden Themen in das Jahr 2019. Davon konnten sich rund 150 Besucherinnen und Besucher überzeugen, die zum Neujahrsempfang der Hafengesellschaft bremenports in die Landesvertretung der Hansestadt in Berlin gekommen waren.
Auch in den nächsten vier Jahren werden der Hafenbetrieb Rotterdam und der Rotterdam Port Promotion Council (RPPC) ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Das gaben Steven Lak (Vorsitzender des RPPC) und Allard Castelein (Generaldirektor des Hafenbetriebs Rotterdam) beim Neujahrsfrühstück des RPPC bekannt.
Trotz einiger Verzögerungen in Kasachstan in den letzten Monaten, wächst die Beliebtheit der Schienengütertransporte zwischen China und Rotterdam. „Bis vor Kurzem entschied man sich eigentlich standardmäßig fürs Schiff, wenn man die Fracht aus oder in die Volksrepublik bekommen wollte. Jetzt gibt es langsam mehr Ausgewogenheit“, sagt Dirk Wens, Spediteur bei Cross Limits Logistics, Teil der D&R Group.
Kiel setzt seinen Wachstumskurs im Passagierkehr mit einem Plus von 4,2 % auf über 2,2 Mio. Reisende fort. Gleichzeitig konnte der Hafen beim Güterumschlag nicht an das Spitzenergebnis des Vergleichszeitraumes (2017: 7,4 Mio. t, plus 14,3 %) anschließen.
INEOS, eines der größten Chemieunternehmen der Welt, hat den Hafen Antwerpen als Standort für eine Mega-Investition in Höhe von drei Milliarden Euro ausgewählt, die 400 Arbeitsplätze schaffen wird.
Im vergangenen Jahr kamen 29.475 Seeschiffe im Rotterdamer Hafen an. Es waren 200 weniger als im Vorjahr (29.646) und genauso viele wie im Jahr 2013 (29.436). Die Zahl der Unfälle sank von 129 auf 118 bei knapp einer Million Schifffahrtsbewegungen (See- und Binnenschifffahrt).
Das Jahr 2018 war für die Hafenentwicklung in Bremen und Bremerhaven ein gutes Jahr. Mit den Senatsentscheidungen für mehrere große Neubauprojekte sind wesentliche Weichen gestellt worden. bremenports Geschäftsführer Robert Howe: „Die Senatsentscheidungen des Jahres 2018 sind weit mehr als Sanierungsbeschlüsse. Der Neubau der Kajen führt zu einer deutlichen qualitativen Verbesserung der Hafenanlagen und damit auch zu neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten.“
An der Kaimauer im Kölner Rheinauhafen sind durch die HGK AG Schifffahrtszeichen angebracht worden. Diese regeln die Nutzung der Kaimauer durch festmachende Binnenschiffe unter Auflagen, wodurch das generelle Festmachverbot in dem Bereich aufgehoben ist. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln (WSA) hat diese Regelungen genehmigt. Kölner Nutzungsgebot für Landstrom weiterlesen →
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