Die erste Testlieferung von Wasserstoff in Form von Ammoniak ist an dem klimaneutralen HHLA Container Terminal Altenwerder eingetroffen und wurde dort von dem Hapag-Lloyd-Schiff Prague Express entladen. Die Pilotlieferung legt einen wichtigen Grundstein für die mittelfristigen Importe von grünem Wasserstoff.
Da sich die Weltwirtschaft stetig dynamisch verändert und die Häfen Bremens und Bremerhavens einem hohen Wettbewerbsdruck standhalten müssen, ist es regelmäßig erforderlich, den Herausforderungen strategisch zu begegnen und neue innovative Wege zu gehen. In einem breit angelegten partizipativen Prozess mit verschiedensten Akteuren der maritimen Wirtschaft, Logistik, Interessenvertretungen und politischen Vertreterinnen und Vertretern wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren das neue Hafenentwicklungskonzept im Auftrag der Senatorin für Wissenschaft und Häfen durch die Hafenmanagementgesellschaft bremenports erarbeitet. Der Senat hat dem Hafenentwicklungskonzept 2035 zugestimmt.
duisport, die Schweizerischen Rheinhäfen und der Hafen Ludwigshafen nutzen künftig das weiterentwickelte RiverPorts Planning and Information System (RPIS) der RheinPorts GmbH. duisport-CEO Markus Bangen, Florian Röthlingshöfer, Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, Martin Nusser, stellvertretender Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, Franz Reindl, Geschäftsführer der Hafenbetriebe Ludwigshafen am Rhein GmbH und Felix Harder, Geschäftsführer der RheinPorts GmbH unterzeichneten in Duisburg gemeinsam die entsprechenden Nutzungsverträge.
Die Arbeiten am geplanten LNG-Anleger befinden sich im Terminplan. Insgesamt sind um die 30 bis 40 Personen (je nach Erfordernis) auf der Baustelle beschäftigt. In erster Linie sind diese Mitarbeiter:innen der Firmen Depenbrock Ingenierwasserbau GmbH & Co. KG und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH unterstützt durch Niedersachsen Ports GmbH und Co. KG, Jade Weser Port Realisierungs GmbH.
Die Duisport – Duisburger Hafen AG und Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) blickten in der ersten gemeinsamen Veranstaltung auf über zehn Jahre Schienengütertransporte auf der sogenannten „Neuen Seidenstraße“ zurück und diskutierten über die Aussichten der landgebundenen Chinaverkehre.
Das Kreuzfahrtterminal Bremerhaven hat sich in den vergangenen Jahren als attraktiver Anlaufpunkt für maritimen Tourismus etabliert. Mit Auslaufen des derzeitigen Betreibervertrages ist zum 1. 1. 2025 eine neue Konzession für den Betrieb des Terminals auszuschreiben. Eigentümer des Terminals ist das Sonstige Sondervermögen Hafen der Freien Hansestadt Bremen.
Unter der Bezeichnung ESI-noise führt der Hafenbetrieb Rotterdam einen Preisnachlass für Schiffe ein. Voraussetzung für die Gewährung des Nachlasses ist, dass auf der Grundlage eines international anerkannten Standards angegeben wird, wie viel Lärm ein Schiff verursacht, wenn es im Hafen liegt.
Hamburg wird beim Aufbau einer internationalen Wasserstoffwirtschaft künftig enger mit Chile, Uruguay und Argentinien zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis einer Reise des Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher nach Lateinamerika. Tschentscher unterzeichnete Vereinbarungen mit dem Energieministerium von Chile, dem Hafen von Montevideo und der Stadt Buenos Aires über eine engere Kooperation.
Die Leser der Fachzeitschrift Asia Cargo News sind vom Hafen Hamburg überzeugt. Er erhielt wieder einen Asian Freight, Logistics und Supply Chain Award (AFLAS).
Hochrangige Vertreter von duisport und dem Port of Antwerp-Bruges haben eine langfristige Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. duisport-CEO Markus Bangen und Jacques Vandermeiren, CEO des Port of Antwerp-Bruges, besiegelten die weitreichende Partnerschaft im Beisein des flämischen Ministerpräsidenten Jan Jambon.
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