Brunsbüttel Ports und Fachhochschule Westküste präsentieren gemeinsames digitales Forschungsprojekt im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Erforschung von innovativer Hafentechnologie und Mensch-Maschine-Schnittstellen stehen im Vordergrund des Projektes. Digitalisierung bietet Hafenwirtschaft große Chancen.
Viele Tausend junge Menschen bewerben sich jedes Jahr auf einen von über 800 Ausbildungsplätzen im Chempark. Aber welcher Beruf ist der richtige? Wie sieht der Arbeitsalltag und wie der Arbeitsplatz der verschiedenen Berufe aus? Und welche Zukunftsaussichten hat eine Ausbildung im Chempark? Viele wichtige Fragen rund um die berufliche Zukunft junger Menschen werden beim Tag der Ausbildung am 21. September 2019 im Currenta-Ausbildungszentrum beantwortet.
Mit Noah’s Train möchte Rail Freight Forward, eine europäische Koalition aus Schienentransportunternehmen, die Aufmerksamkeit auf den klimaverträglichen Schienentransport lenken. Der von namhaften Street-Artists gestaltete Zug ist das längste, je angefertigte mobile Kunstwerk und im Oktober wird er im Rotterdamer Hafen Station machen.
Auf dem Weg zum sauberen Hafen 4.0: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) verlängert das Förderprogramm für innovative Hafentechnologien (IHATEC) bis 2025 und startet eine neue Förderrunde für LNG-Antriebe für Seeschiffe.
Die nachhaltige Wärmeversorgung von Haushalten in der Region Den Haag und von Unterglasbaubetrieben in der Region Westland auf Grundlage der überschüssige Wärme aus dem Hafen von Rotterdam kommt schneller voran als bisher.
Für die Veranstalter Kompetenznetz Logistik.NRW, seinem Trägerverein LogIT-Club e.V. und dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) NRW e.V. begrüßte Dr. Christoph Kösters, Manager des Kompetenznetzes und Hauptgeschäftsführer des VVWL rund 100 Entscheider aus Schifffahrt, Häfen, Logistik und der Industrie.
Die Kölner SPD schaltet sich um den Ausbau des Hafens Godorf ein: CDU und Grüne sorgen für mehr LKW-Verkehr in Köln. Umweltbelastungen und Millionenverluste sind die Folge. Verwaltung hat stets Vorteile des Ausbaus betont.
Anlässlich einer Anhörung im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf hat der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB), vertreten durch seinen Vizepräsidenten Thomas Maaßen (Rhenus PartnerShip), die enorme Bedeutung der Binnenschifffahrt bei der Bewältigung des Güterverkehrs in NRW betont.
Die Energiewende und Digitalisierung sind die beiden strategischen Herausforderungen für die großen Industriehäfen. Die Europäische Union kann Hafenbetrieben und Industrieclustern einen bedeutenden Anreiz für den Wandel zu CO2-neutralen Häfen der Zukunft bieten. Die Hafenbetriebe von Antwerpen und Rotterdam haben daher die Initiative für eine gemeinsame Veranstaltung für EU-Funktionsträger ergriffen, mit Beiträgen von Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie und Logistik.
Die Rheinfähre „Fritz Middelanis“ stellt für Lkw- und Pkw-Fahrer eine schnelle Alternative zur häufig verstopften Leverkusener Rheinbrücke dar. Aber auch bei Fußgängern und Radfahrern ist die verlässliche Verbindung zwischen Köln-Langel und Leverkusen-Hitdorf bei Rheinkilometer 705,3 sehr beliebt. Davon konnten sich jetzt auch Eckart von Hirschhausen und Wigald Boning bei einer Fernsehproduktion des WDR überzeugen.
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