Mit einem erfolgreichen Stapellauf wurde mit der „Dresden“ jetzt das erste von zwei im Bau befindlichen neuen Feuerlöschbooten für den Hamburger Hafen dem Wasser übergeben. Das Schwesterschiff „Prag“ folgt in Kürze. In den kommenden Monaten steht die Ausrüstung der beiden hochmodernen Mehrzweckschiffe an.
Da jetzt nach den Covid-19-Maßnahmen die Handelsströme aus einer Reihe von Sektoren wieder an Fahrt gewinnen, fügt der Alsace Rotterdam Express einen zweiten Stopp am RWG-Terminal auf der Maasvlakte hinzu.
Der Hafen Antwerpen arbeitet an der Entwicklung einer Binnenschifffahrts-App, die es dem Schiffsführer ermöglicht, eine elektronische Voranmeldung vorzunehmen, eine Schleusung anzufordern und in Echtzeit die verfügbaren Liegeplätze einzusehen. Die Vorteile, die sich daraus ergeben, sind eine reibungslosere Durchfahrt durch den Hafen sowie eine effizientere Binnenschifffahrt.
Laut einem vorgelegten Entwurf zum Nachtragshaushalt für das Jahr 2020 plant die niedersächsische Landesregierung zusätzliche Mittel in Höhe von 20 Millionen Euro für ein „Sonderprogramm Häfen“ bereitzustellen mit dem Ziel, Baumaßnahmen, Instandhaltungen und Baggerungen zu beschleunigen.
Nur drei Tage nachdem der Bremer Senat die Schaffung eines Angebots zur Landstromversorgung für die Seeschifffahrt beschlossen hat, wurde mit dem ersten Schiff-zu-Schiff-Transfer von Liquefied Natural Gas (LNG) ein weiterer ökologischer Meilenstein in den bremischen Häfen erreicht. Die IONA, der jüngste Neubau der Meyer Werft, wurde von dem Bunkerschiff KAIROS der Firma Nauticor, einem Tochterunternehmen der Gasum Group, mit LNG beliefert.
Seit Ausbruch der Krise arbeitet Hamburg intensiv daran, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Um etwaige Liquiditätsengpässe zu reduzieren, hat die Wirtschaftsbehörde mit der Hamburg Port Authority unmittelbar reagiert und im zweiten Quartal für Reedereien und alle Mieter im Hafen die Möglichkeit zur Stundung von Hafennutzungsentgelten und Mieten bis zum 31. Dezember 2020 geschaffen.
Die Hafenmanagement-Gesellschaft bremenports wurde für ihr Projekt „Der CO2-neutrale Hafen Bremen/Bremerhaven“ mit dem mit 10.000 Euro dotierten NordWest Award 2020 der Metropolregion Nordwest ausgezeichnet.
Mit 10,3 Millionen Euro hat dieHäfen und Güterverkehr Köln AG im Geschäftsjahr 2019 ein Rekordergebnis erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Logistikholding im Stadtwerke Köln Konzern den Gewinn um 2,5 Millionen Euro steigern.
Die Entscheidung ist gefallen: Die nächste Nationale Maritime Konferenz (NMK) findet in Rostock statt. Am. 26. und 27. April 2021 wird es unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei dem größten Treffen der maritimen Branche darum gehen, die Weichen für eine erfolgreiche deutsche maritime Wirtschaft zu stellen.
Nachdem die Hafengruppe SCHRAMM Ports & Logistics vor etwas mehr als 3 Jahren erstmals in den Ostseeraum nach Schweden expandierte, folgte nun der nächste strategische Schritt an der Ostsee. Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH / SCHRAMM group, sowie Axel Vogt, Verbandsvorsteher, und Holger Dinse, 2. Stellvertreter des Verbandsvorstehers des Zweckverbandes Energie- und Technologiestandort Freesendorf (ETF), unterzeichneten jetzt den Betreibervertrag für den Industriehafen Lubmin.
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