
bremenports ist für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert worden und gehört damit zu den nachhaltigsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

bremenports ist für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert worden und gehört damit zu den nachhaltigsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

Dank des ungewöhnlich guten Sommer-Elbpegels konnte die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) in den letzten Tagen mehrere Großverladungen im Alberthafen Dresden-Friedrichstadt durchführen. Den Anfang machte ein 123-Tonnen-Transformator aus Norwegen, der per Binnenschiff von Hamburg nach Dresden kam und mit dem SBO-Schwerlastkran LR 1600/2 entladen wurde.

Diese Woche startete im Rotterdamer Hafen ein Test zur Containerabfertigung ohne die in diesem Transportbereich sehr gebräuchliche Geheimzahl. Dafür wird eine neue App getestet: die so genannte Secure Container Release-App. Diese App ersetzt die Geheimzahl durch ein weniger betrugsanfälliges digitales Signal, wodurch die Containerabfertigung nicht nur effizienter, sondern auch sicherer werden soll. CMA-CGM, Hapag-Lloyd, MSC, ONE-Line, Hutchison Ports ECT Rotterdam, Rotterdam Fruit Wharf, Milestone Fresh, VTO, Portmade sowie der App-Entwickler T-Mining beteiligen sich an dem für drei Monate angesetzten Pilotprojekt.

Im vergangenen Jahr ist der Güterumschlag der saarländischen Häfen an Saar und Mosel um rund 12 Prozent gegenüber 2018 auf insgesamt drei Millionen Tonnen gesunken. Grund für diesen Rückgang ist neben der schwachen Industriekonjunktur insbesondere die monatelange Niedrigwassersituation auf dem Rhein infolge des niederschlagsarmen Winters und heißen Sommers.
Der Gesamtumschlag des Hafens Antwerpen sank im ersten Halbjahr um 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach einem starken ersten Quartal verzeichnete der Hafen einen Rückgang aller Güterströme mit Ausnahme des Containersegments. Trotz der Auswirkungen der Corona-Krise auf die globalen Produktions- und Logistikketten und des durch die Pandemie bedingten Nachfragerückgangs blieb der Hafen zu 100 Prozent betriebsbereit. Hafen Antwerpen begrenzt den Schaden weiterlesen

Die Konjunktur der maritimen Wirtschaft in Deutschland ist im Frühjahr 2020 vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie regelrecht abgestürzt. Dies ist das Ergebnis der Frühjahrsumfrage der IHK Nord, dem Zusammenschluss zwölf norddeutscher Industrie- und Handelskammern. Die drei Teilbranchen Schiffbau, Hafenwirtschaft und Schifffahrt verzeichnen dabei alle enorme Einbrüche beim Geschäftsklimaindex.

Auf dem Lkw-Parkplatz Maasvlakte Plaza sind 210 neue Parkplätze hinzugekommen. Dank dieser Erweiterung zählt der Parkplatz Maasvlakte Plaza nun 567 Plätze und ist damit der größte bewachte Lkw-Parkplatz der Welt. Insgesamt beträgt die Anzahl der bewachten Parkplätze im gesamten Rotterdamer Hafen somit 945.

Aufgrund von Totholz nimmt der Export von Containern in Europa enorm zu. Seit 2018 sind 180.000 Hektar deutscher Wald durch Dürre und den Vormarsch des Borkenkäfers verloren gegangen. Dieses Holz wird in großem Umfang zum Beispiel aus Rotterdam nach China exportiert. Bevor die Ladung auf die Reise gehen kann, muss sie zunächst in einer so genannten Begasungsstation, zum Beispiel im Waalhaven-Gebiet, behandelt werden. Anschließend wird der Container per Binnenschiff zu den Tiefseeterminals auf der Maasvlakte und danach in Richtung Asien transportiert.

Nordwesteuropa ist auch in einer CO2-neutralen Welt ein großer Netto-Importeur von Energie. Diese Energie wird häufig die Form von Wasserstoff haben. Rotterdam kann sich zu einem internationalen Knotenpunkt für Wasserstoff entwickeln, ebenso wie dies derzeit der Fall für Öl ist.

Der HHLA Container Terminal Altenwerder hat den Ausstoß klimaschädlicher CO2-Emissionen weiter deutlich reduziert. Nachdem der TÜV Nord die hochmoderne Anlage im vergangenen Jahr erstmals als klimaneutral zertifiziert hat, wurde dieses Prädikat nun erneut bestätigt. Damit ist und bleibt der CTA der weltweit einzige zertifizierte klimaneutrale Containerterminal.