Mit dem Erstanlauf der „HMM HAMBURG” steuerte jetzt ein weiteres Schiff der sogenannten „Megamax-24-Klasse“ den Hamburger Hafen an. Die „HMM HAMBURG“ ist eines der zwölf neuen Containerschiffe der südkoreanischen Linienreederei HMM (ehemals Hyundai Merchant Marine), die seit April ausgeliefert werden. Der Megafrachter hat das HHLA Container Terminal Burchardkai in der Nacht zum 3. September 2020 wieder verlassen.
Aufgrund erheblicher Schäden an den Kaimauern im Hafen Andernach ist in den nächsten Jahren ein Ersatzneubau erforderlich, der in mehreren Bauabschnitten von den Stadtwerken Andernach GmbH umgesetzt wird. Mit der Förderung wird der mit Gesamtkosten von rund 4,7 Mio. Euro veranschlagte erste Bauabschnitt vom Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt. Die zweite gute Nachricht: Wie jedes Jahr freuen sich die Stadtwerke über neue Unterstützung. Begrüßt wurden zum Ausbildungsstart am 1. August 2020 auch Robin Husen, der zur Fachkraft für Hafenlogistik ausgebildet wird.
Die Landesregierung fördert die Sanierung der Schieneninfrastruktur von nicht bundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) mit rund 1,26 Millionen Euro. Verkehrsminister Hendrik Wüst hat heute insgesamt sieben Förderbescheide an sechs Verkehrs-, Logistik- und Eisenbahnunternehmen übergeben, unter anderem an die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK).
Dienstag, 25. August 2020, wurde an der Boje 26 im Waalhaven ein besonderes maritimes Stück Arbeit erledigt. Dort wurde ein enormer Rumpf für ein Binnenschiff mit einer Länge von 135 Metern, einer Breite von 22,8 Metern und einem Gewicht von 2.300 Tonnen von einem Schwerlastschiff gelöscht. Zeit für einen Zungenbrecher: „Großes Schiff bringt großes Binnenschiff“.
Weltweit sind Hauptstädte auch oft die Wirtschaftsmetropolen der jeweiligen Länder. London, Paris oder Madrid sind hierfür gute Beispiele. Aber überall gibt es neben den Hauptstädten weitere Wirtschaftsmetropolen. Das fDi Magazine aus der Financial Times Gruppe – einer Fachpublikation für ausländische Direktinvestitionen – hat deshalb aktuell weltweit die Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsmetropolen untersucht, die nicht Hauptstädte sind. Hamburg belegt Platz 5, Düsseldorf Rang 4.
Die weltweit spürbaren negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Umschlagentwicklung von Deutschlands größten Universalhafen aus. So wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres im Hamburger Hafen nur 61,2 Millionen Tonnen Seegüter an den Terminals geladen oder gelöscht. Das ist ein Rückgang von 12,0 Prozent.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) beteiligt ihre Aktionäre am wirtschaftlich erfolgreichen Geschäftsjahr 2019, sichert sich zugleich aber finanziellen Handlungsspielraum für die weitere Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens vor dem Hintergrund der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Wirtschaftskrise.
„Einmal volltanken, bitte“: Der 200 Meter lange Autotransporter Siem Confucius wurde durch das 108 Meter lange LNG-Bunkerschiff Engie Zeebrugge bebunkert.
Hafen- und Logistikunternehmen tätigt Großinvestition von insgesamt 8 Millionen Euro auch in Zeiten von Corona. Fertigstellung des neuen Hinguckers liegt deutlich vor dem Zeitplan. Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Brunsbütteler Elbehafens wird weiter erhöht.
Das Reservetor der Kaiserschleuse ist jetzt in das Kaiserdock 1 der Lloyd-Werft verholt worden. Mit Hilfe eines Schwimmkrans und zweier Schlepper wurde das 57 Meter lange und 21 Meter hohe Tor von seinem Liegeplatz zur Werft gezogen.
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