Archiv der Kategorie: Aus den Häfen

image_pdfimage_print

Busan Port Authority im Rotterdamer Hafen

Die Busan Port Authority hat Hercuton mit der Entwicklung eines nachhaltigen Logistiklagers mit einer Größe von 30.000 Quadratmetern auf dem Distripark Maasvlakte West im Rotterdamer Hafen beauftragt. Es wird erwartet, dass dieses Lager in der zweiten Jahreshälfte von 2021 abgenommen wird. Samsung SDS wird dann für den Betrieb und das Management verantwortlich sein.

Busan Port Authority im Rotterdamer Hafen weiterlesen

Schweizer Rheinhäfen im Normalbetrieb

Als zumindest ansprechend kann das Halbjahresergebnis 2020 unter Berücksichtigung der Umstände mit gut 2,7 Mio. t Gesamtumschlag bezeichnet werden, so Port of Switzerland. Das sehr starke Resultat des 1. Semesters 2019 konnte aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage und der sinkenden Binnennachfrage (COVID-19-Pandemie) nicht erreicht werden; der Rückstand liegt bei knapp 16%.

Schweizer Rheinhäfen im Normalbetrieb weiterlesen

Erwerb der „Shipping Group“ vollzogen

Mit Wirkung vom 1. August 2020 hat die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) wie bereits angekündigt die europäischen Binnenschifffahrts-Aktivitäten der Imperial Logistics International B.V. & Co. KG übernommen. Die HGK tritt ohne Einschränkung in alle bestehenden Vertragsverhältnisse der Gesellschaften in dem bisher als „Shipping Group“ firmierenden Unternehmensverbund ein. „Das ist ein Meilenstein in der Entwicklung der HGK hin zu einer integrierten Logistik-Holding“, freut sich Uwe Wedig, Vorsitzender des Vorstandes der HGK.

Erwerb der „Shipping Group“ vollzogen weiterlesen

duisport mit Investition im Hafen Triest

Die Duisburger Hafen AG (duisport) bereitet aktuell gemeinsam mit der Hafenbehörde von Triest und der lokalen Finanz-Holding Friulia S.p.A.  (Friulia) eine Investition im Hinterland des norditalienischen Seehafens vor. Investitionsziel ist dabei die „Interporto di Trieste S.P.A.“ (Interporto), eine Gesellschaft im Hafenverbund Triest.

duisport mit Investition im Hafen Triest weiterlesen

Rotterdam Mitglied des Hydrogen Council

Der Hafenbetrieb Rotterdam ist als erster Hafen dem Hydrogen Council beigetreten, einer weltweiten Initiative von Unternehmen, die die Energiewende durch den Einsatz von Wasserstoff fördern möchten. Sie wurde 2017 ins Leben gerufen und zählt inzwischen 92 Mitglieder, insbesondere weltweit tätige Unternehmen im Bereich von Energie und Transport wie Air Liquide, Air Products, Aramco, BP, Shell, Vopak, BMW, CMA CGM, Daimler, GM und Toyota. Auch große Banken und Investitionsgesellschaften sind Mitglied der Initiative Hydrogen Council.

Rotterdam Mitglied des Hydrogen Council weiterlesen

Wasserstoffbetriebener Straßentransport

Air Liquide und der Hafenbetrieb Rotterdam haben gemeinsam die Initiative ergriffen, damit im Jahr 2025 eintausend LKW in den Niederlanden, in Belgien und Deutschland mit Wasserstoff betrieben werden können. Verschiedene Partner aus der Lieferkette von LKW-Herstellern, wie z. B. VDL Groep, Iveco/Nikola und weitere, bis hin zu Transportbetrieben wie beispielsweise Vos Logistics, Jongeneel Transport und HN Post, jedoch ebenfalls führende Brennstoffzellen-Lieferanten, haben sich bereits dieser Initiative angeschlossen.

Wasserstoffbetriebener Straßentransport weiterlesen

COVID-19-Pandemie drückt Frachtumschlag

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2020 erzielte der Hafen von Rotterdam einen Umschlag von 218,9 Millionen Tonnen. Das ist 9,1 % weniger als in der ersten Hälfte des Jahres 2019, der damals ein Rekordumschlag war. Trotz der Störungen durch die COVID-19-Pandemie für Wirtschaft, Produktion und Logistik blieb der Hafen von Rotterdam zu 100 % betriebsfähig. Die wirtschaftlichen Folgen von COVID-19 sind der wichtigste Grund für den Rückgang bei den Umschlagmengen.

COVID-19-Pandemie drückt Frachtumschlag weiterlesen

Hamburg ist wichtige Drehscheibe für Autoteile

Im Zuge der Coronakrise erlebt die deutsche Automobilindustrie eine nie dagewesene Disruption. Der Verband der Automobilindustrie berichtet von einem massiven Einbruch der Auftragseingänge aus dem In- und Ausland, die im April 2020 rund 70 Prozent bzw. 47 Prozent unter dem Vorjahresniveau lagen. Mit dem Einstellen der Produktion aus Sicherheitsgründen sei auch das Exportgeschäft fast vollständig zum Erliegen gekommen (-92 Prozent). Mit der schrittweisen Wiederaufnahme der Produktion im Mai ist jedoch bereits eine Erholung zu erkennen.

Hamburg ist wichtige Drehscheibe für Autoteile weiterlesen