„Die deutschen See- und Binnenhäfen zählen zu den besten Umschlagplätzen der Welt. Sie sind als Logistikdienstleister und Wachstumsmotoren für die gesamte Volkswirtschaft von herausragender Bedeutung. Ohne die Leistungen der Häfen wäre Deutschlands Rolle als eine der führenden Exportnationen in der Welt nicht möglich.“
Im vergangenen Jahr haben sich in Rotterdam bedingt durch den Brexit elf britische Unternehmen angesiedelt, so meldete die niederländische Zeitung AD RD. Das ist ein Drittel der Anzahl internationaler Unternehmen, die sich voriges Jahr nach Angaben von Rotterdam Partners in der Hafenstadt niedergelassen haben.
Vom 15. Juni 2019 bis 31. Juli 2019 führt das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich eine Sperrung der Schleuse Henrichenburg für dringende Instandsetzungsarbeiten durch. Wie das Amt jetzt mitteilte geht die Schleuse nach den Instandsetzungsarbeiten in einen eingeschränkten Betrieb (Notbetrieb).
Die IHKs im Rheinland, die Metropolregion Rheinland und der Hafen Antwerpen sind in Sorge, weil die vorhandene Verkehrsinfrastruktur im Rheinland das prognostizierte Verkehrsaufkommen bis 2030 nicht wird aufnehmen können.
Im Rahmen der 1. Flämischen Woche in NRW präsentiert sich der Hafen Antwerpen als Heimathafen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft. Bereits heute gehen mehr als zwei Drittel des Außenhandels über die Westhäfen und der Hafen Antwerpen liegt nach Rotterdam auf Platz 2, wie am Montag, 18. März, auf einem Hafen-Event in Düsseldorf hervorgehoben wurde.
SmartPort darf in den nächsten Jahren auf die Unterstützung der Provinz Südholland zählen. Die Provinz hat Fördermittel in Höhe einer halben Million Euro zur Stärkung des Netzwerkes zwischen dem Hafengewerbe, den Wissenseinrichtungen und den Behörden, die sich auf das Beschleunigen von Innovationen im Rotterdamer Hafen konzentrieren, zuerkannt kommen.
„Unsere Welt verändert sich einschneidend und rasch. Weltweite Entwicklungen wie die Energie- und Rohstoffwende, Digitalisierung und sich verändernde Güterströme haben weitreichende Folgen für alle unsere Tätigkeiten.“
Der neue chinesische Generalkonsul DU Xiaohui besuchte gemeinsam mit Vertretern der chinesischen Wirtschaft das EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven.
Shell tritt dem Projekt W2C Rotterdam, gemeinsam mit Air Liquide, Enerkem, Nouryon und dem Hafenbetrieb Rotterdam, als Equity Partner bei. Die geplante Fabrik in Rotterdam wird die erste ihrer Art in Europa, die aus nicht-recycelbarem Abfall Chemikalien und Biokraftstoffe herstellt.
Veränderungen bei der neska Schiffahrts und Speditionskontor GmbH: Volker Seefeldt verlässt die neska-Geschäftsführung zum 31. März. Nachfolger als Mitglied der Geschäftsführung wird mit Wirkung vom 1. April Dr. Jan Zeese.
Nachrichten rund um die Häfen und Wasserstraßen in Nordrhein-Westfalen – und darüber hinaus
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